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Nutzer

Der MAPP-Code und die Initiative „Manufacturers against Product Piracy“ werden von führenden Automobilzulieferern wie Robert Bosch, Continental/ATE, GKN, MANN-FILTER und TRW sowie von TecAlliance und der CLEPA unterstützt.

ATE

"Produkt- und Markenschutz ist für uns als Lieferant von Markenersatzteilen von größter Bedeutung. Die Maßnahmen rund um den MAPP-Code stehen für größtmögliche Sicherheit unseres Produktportfolios. Allein die Tatsache, dass sich namhafte Automobilzulieferer zusammengeschlossen haben, unterstreicht die Relevanz dieser Initiative. Als starke Partner bilden wir so eine gemeinsame Front im Kampf gegen die Produktpiraterie."

Peter Wagner
Vice President Independent Aftermarket bei Continental

Bosch

"Wir sind mit dabei, um Werkstätten und Autofahrer vor gefälschten Produkten zu schützen. Die MAPP-Initiative hilft hier mit entsprechender Aufklärung."

Uwe Thomas

Präsident Automotive Aftermarket bei Bosch

Federal-Mogul Motorparts

"Unsere Kunden stehen bei uns im Mittelpunkt. Wir müssen sicherstellen, dass sie mit Originalteilen arbeiten und ihren eigenen Kunden ein sicheres Produkt liefern. Wir haben uns für die MAPP-Initiative entschieden, um die Automobilindustrie vor gefälschten Teilen und Komponenten, die nicht dem Standard entsprechen, zu schützen. Aus diesem Grund sind die Produktverpackungen von Federal-Mogul Motorparts mit dem MAPP-Barcode versehen. So tragen wir dazu bei, gegen Produktpiraterie vorzugehen und die Verkehrssicherheit zu verbessern. Dank MAPP können Automobilzulieferer und Kunden sicher sein, Originalteile zu verwenden. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Initiative zu sein."

Olivier Legrand
Vice President Aftermarket Europe, Federal-Mogul Motorparts


GKN

"Die GKN hat es sich zum Ziel gesetzt, die Produktpiraterie zu bekämpfen und die Interessen des unabhängigen Automobil-Aftermarkts zu schützen. Zu diesem Zweck verwenden wir in erster Linie MAPP-Codes bzw. die oneIDentity+-Software (zur Echtheitsprüfung). So können sich jetzt alle Player des Aftermarkts, also Händler und Werkstätten sowie Behörden und Endverbraucher binnen Sekunden von der Authentizität der GKN-Produkte überzeugen. Wir verbürgen uns in jedem Fall zu 100 % für die Qualität der an unsere globalen Händler gelieferten Ersatzteile. Unsere oberste Priorität ist der Schutz von Kunden, Mechanikern, Autofahrern und allen anderen Verkehrsteilnehmern vor potenziellen Gefahren durch gefälschte Produkte. Ein weiterer Vorteil: Die Track & Trace-Funktionalität lässt sich vergleichsweise kostengünstig implementieren."

Frank Huerter
Commercial Director Automotive Distribution bei der GKN

 

MANN-FILTER

"Wir setzen beim Markenschutz auf Prävention und legen dabei Wert auf höchste Sicherheit zu vertretbaren Kosten. Die Nutzung der Branchenlösung oneIDentity+ und die Unterstützung der MAPP-Initiative sind für uns deshalb eine logische Konsequenz, zumal wir auch weitere mögliche Einsatzgebiete sehen."

Dr. Uwe Hartmann
Leitung Marketing Automotive Aftermarket bei MANN-FILTER

Motorservice

"Für unsere Original-Ersatzteile der Marken KOLBENSCHMIDT und PIERBURG ist der Produkt- und Markenschutz von elementarer Bedeutung. Durch die Kombination des MAPP-Codes mit weiteren fälschungssicheren Features wie dem Holospot erreichen wir einen hohen Sicherheitsstandard und eine leichte Überprüfbarkeit für unsere Kunden. Die Branchenlösung oneIDentity+ ist die konsequente Umsetzung der MAPP-Initiative. Hier bilden wir als Automobilzulieferer eine breite Allianz gegen die Produktpiraterie."

Holger Roden
Senior Manager Data Management


TecAlliance - TecCom

"Mit dem von der CLEPA entwickelten MAPP-Code und unserer Lösung oneIDentity+ werden die Karten im Kampf gegen Produktpiraterie neu gemischt. Alle Teilnehmer im freien Ersatzteilmarkt, von Handel und Werkstätten über Behörden bis zu den Endkunden, können jetzt in Sekundenschnelle feststellen, ob es sich um Originalteile handelt. Die MAPP-Initiative wurde ins Leben gerufen, um die Öffentlichkeit verstärkt über diese Möglichkeit zu informieren. Denn je mehr Teile überprüft werden, desto engmaschiger wird das Sicherheitsnetz!"

Jürgen Buchert
Geschäftsführer von TecAlliance


SCHAEFFLER

"Wir wollen ein Zeichen setzen, um der durch Produkt- und Markenpiraterie verursachten Verunsicherung im Markt entgegenzuwirken und jedweden Versuch, zweifelhafte Produkte in Umlauf zu bringen, schon im Keim zu ersticken. Deshalb versehen wir unsere Produktverpackungen, die bewährte Schaeffler-Qualität enthalten, mit einem neuen Sicherheitsetikett. Darüber hinaus sorgen wir mit zusätzlichen Maßnahmen und Engagements in Initiativen und Verbänden für die größtmögliche Sicherheit beim Kauf sowie beim Einbau unserer Produkte"

Michael Söding
Vorsitzender der Geschäftsleitung - Schaeffler Automotive Aftermarket.


TRW

"Produktpiraterie ist ein globales Problem, das die grundlegenden Werte der Automobilindustrie gefährdet bzw. Zusatzkosten und Sicherheitsrisiken für Autofahrer verursacht. Zum Schutz der gesamten Lieferkette müssen wir als Branche deshalb geschlossen und umgehend tätig werden. Dazu gehört, dass wir den Behörden die Dringlichkeit dieses Problems veranschaulichen, die Entwicklung weiterer Richtlinien unterstützen und gemeinsam konkrete Maßnahmen zum Schutz der Produktintegrität ergreifen.
Es ist unsere Aufgabe als Marktführer für Fahrzeugsicherheit, die Öffentlichkeit über diese Situation aufzuklären. So fordern wir Händler, Werkstätten und Verbraucher auf, ausschließlich Produkte großer Autoteile-Hersteller zu verwenden, die die Produktpiraterie aktiv bekämpfen."


Neil Fryer
Global Vice President TRW Aftermarket


WABCO

Die MAPP Initiative unterstützt uns in unseren Maßnahmen zum  Produkt- und Markenschutz. Die neue Einzelverpackungs-Initiative ist WABCO's Verpflichtung den unabhängigen Ersatzmarkt zu stärken und gleichzeitig die höchste Sicherheit und Erkennung von WABCO Originalteilen zu ermöglichen.”

Philippe Colpron
Vice President Aftermarket at WABCO


Weitere Anwender von oneIDentity+ aus der Industrie sind Federal-Mogul, MAHLE und Schaeffler. Alle genannten Firmen befinden sich in unterschiedlichen Phasen der Code-Einführung in ihren Produktportfolios. Einige haben bereits einen Großteil mit dem MAPP-Code markiert, andere nur ausgewählte Produktlinien.

WABCO und ZF Services unterstützen ebenfalls oneIDentity+, ohne den MAPP-Code bisher eingeführt zu haben.

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